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Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

PELLÉAS UND MÉLISANDE | Mailänder Scala • 3. Mai 2026

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Diese neue Produktion von „Pelléas et Mélisande“ verspricht ein bemerkenswertes Ereignis in der reichen Interpretationsgeschichte der Oper an der Scala zu werden. Unter der Leitung des begnadeten Dirigenten Maxime Pascal, einem der fesselndsten französischen Dirigenten unserer Zeit, wird Debussys einzigartige Partitur in ihrer ganzen Delikatesse und emotionalen Tiefe zum Leben erweckt. Pascal, bekannt für seine frische und aufschlussreiche Kunstfertigkeit, hat bereits große zeitgenössische Werke an der Scala geleitet und kehrt nun zurück, um dieses symbolistische Meisterwerk zu interpretieren. Sein Debüt an der Scala gibt Romeo Castellucci, ein renommierter italienischer Bühnenregisseur. Castellucci, einer der einflussreichsten Regisseure Italiens, der regelmäßig an großen europäischen Theatern und Festivals eingeladen wird, bringt eine Vision des Theaters mit, die sowohl sakral als auch visionär ist und tief in der Kunstgeschichte verwurzelt ist. Seine Inszenierung verspricht eine tiefgreifende Begegnung mit der Symbolik von Debussys Werk, die das Publikum in ihren Bann ziehen wird. Die Besetzung glänzt mit Bernard Richter als Pelléas, Sara Blanch als Mélisande und Simon Keenlyside als Golaud, unterstützt vom renommierten Teatro alla Scala Orchester und Chor.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 1. Januar 2027

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 31. Dezember 2026

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 30. Dezember 2026

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 29. Dezember 2026

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
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