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Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 18.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 19.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 15.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 14.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 13.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 12.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 11.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

Balanchine Bausch Strawinsky | Scala Mailand • 7.11.2026

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Ein unvergesslicher Abend im Teatro alla Scala, der zwei Ikonen des 20. Jahrhunderts vereint: George Balanchine und Pina Bausch, beide zur zeitlosen Musik von Igor Strawinsky. Erleben Sie die neoklassische Brillanz von Balanchines "Apollo", ein Meisterwerk der Eleganz und Präzision, das die Geschichte des jungen Gottes Apollo und seiner Musen erzählt. Im krassen Gegensatz dazu steht Pina Bauschs bahnbrechendes "Le Sacre du Printemps", eine rohe, elementare und zutiefst emotionale Darstellung eines heidnischen Frühlingsrituals, das in seiner Intensität schockiert und fasziniert. Diese Co-Produktion des Teatro alla Scala und der Pina Bausch Foundation verspricht eine seltene Gelegenheit, die Entwicklung des modernen Balletts durch zwei seiner einflussreichsten Stimmen zu erleben. Unter der Leitung von Ido Arad und mit Roberto Bolle in ausgewählten Aufführungen von „Apollo“ ist dieser Abend ein Muss für jeden Liebhaber von Tanz und Dramatik. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Schönheit, Intensität und künstlerischer Vision.
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FAUST | Mailänder Scala • 8. November 2026

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Unter den beliebtesten Titeln des französischen Repertoires für ihre melodische Erfindung und den natürlichen Fluss der dramatischen Entwicklung ist „Faust“ von Charles Gounod seit 2010 nicht mehr auf der Bühne des Teatro alla Scala zu sehen gewesen. Die Neuproduktion, eine Koproduktion mit dem Palau de les Arts in Valencia und der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, markiert die Rückkehr des Dirigenten Daniele Rustioni, der seine Amtszeit als Chefdirigent an der Opéra de Lyon abschließt und seit „Il Trovatore“ im Jahr 2014 nicht mehr an der Scala dirigiert hat. Sie markiert auch das Debüt des Regisseurs Johannes Erath, einem ausgebildeten Musiker, dessen Produktion von „Ermione“ für das Rossini Festival 2024 den renommierten Kritikerpreis „Premio Abbiati“ für die beste Produktion gewann. Auf der Bühne sind einige der vom Scala-Publikum beliebtesten Künstler zu sehen: Marina Rebeka, die 2025 „Norma“ von Bellini nach Mailand zurückbringen wird, und Alex Esposito, ein Künstler mit einem ständig wachsenden Repertoire.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

FAUST | Mailänder Scala • 5. November 2026

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Unter den beliebtesten Titeln des französischen Repertoires für ihre melodische Erfindung und den natürlichen Fluss der dramatischen Entwicklung ist „Faust“ von Charles Gounod seit 2010 nicht mehr auf der Bühne des Teatro alla Scala zu sehen gewesen. Die Neuproduktion, eine Koproduktion mit dem Palau de les Arts in Valencia und der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, markiert die Rückkehr des Dirigenten Daniele Rustioni, der seine Amtszeit als Chefdirigent an der Opéra de Lyon abschließt und seit „Il Trovatore“ im Jahr 2014 nicht mehr an der Scala dirigiert hat. Sie markiert auch das Debüt des Regisseurs Johannes Erath, einem ausgebildeten Musiker, dessen Produktion von „Ermione“ für das Rossini Festival 2024 den renommierten Kritikerpreis „Premio Abbiati“ für die beste Produktion gewann. Auf der Bühne sind einige der vom Scala-Publikum beliebtesten Künstler zu sehen: Marina Rebeka, die 2025 „Norma“ von Bellini nach Mailand zurückbringen wird, und Alex Esposito, ein Künstler mit einem ständig wachsenden Repertoire.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

FAUST | Mailänder Scala • 3. November 2026

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Unter den beliebtesten Titeln des französischen Repertoires für ihre melodische Erfindung und den natürlichen Fluss der dramatischen Entwicklung ist „Faust“ von Charles Gounod seit 2010 nicht mehr auf der Bühne des Teatro alla Scala zu sehen gewesen. Die Neuproduktion, eine Koproduktion mit dem Palau de les Arts in Valencia und der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, markiert die Rückkehr des Dirigenten Daniele Rustioni, der seine Amtszeit als Chefdirigent an der Opéra de Lyon abschließt und seit „Il Trovatore“ im Jahr 2014 nicht mehr an der Scala dirigiert hat. Sie markiert auch das Debüt des Regisseurs Johannes Erath, einem ausgebildeten Musiker, dessen Produktion von „Ermione“ für das Rossini Festival 2024 den renommierten Kritikerpreis „Premio Abbiati“ für die beste Produktion gewann. Auf der Bühne sind einige der vom Scala-Publikum beliebtesten Künstler zu sehen: Marina Rebeka, die 2025 „Norma“ von Bellini nach Mailand zurückbringen wird, und Alex Esposito, ein Künstler mit einem ständig wachsenden Repertoire.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

FAUST | Mailänder Scala • 29. Oktober 2026

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Unter den beliebtesten Titeln des französischen Repertoires für ihre melodische Erfindung und den natürlichen Fluss der dramatischen Entwicklung ist „Faust“ von Charles Gounod seit 2010 nicht mehr auf der Bühne des Teatro alla Scala zu sehen gewesen. Die Neuproduktion, eine Koproduktion mit dem Palau de les Arts in Valencia und der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, markiert die Rückkehr des Dirigenten Daniele Rustioni, der seine Amtszeit als Chefdirigent an der Opéra de Lyon abschließt und seit „Il Trovatore“ im Jahr 2014 nicht mehr an der Scala dirigiert hat. Sie markiert auch das Debüt des Regisseurs Johannes Erath, einem ausgebildeten Musiker, dessen Produktion von „Ermione“ für das Rossini Festival 2024 den renommierten Kritikerpreis „Premio Abbiati“ für die beste Produktion gewann. Auf der Bühne sind einige der vom Scala-Publikum beliebtesten Künstler zu sehen: Marina Rebeka, die 2025 „Norma“ von Bellini nach Mailand zurückbringen wird, und Alex Esposito, ein Künstler mit einem ständig wachsenden Repertoire.
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