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Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

NABUCODONOSOR | Mailänder Scala • 22. Mai 2026

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Diese Neuproduktion von „Nabucodonosor“ ist ein weiteres Juwel in Musikdirektor Maestro Riccardo Chaillys umfassender und leidenschaftlicher Erkundung von Verdis Gesamtwerk, mit der er seine tiefgehende Auseinandersetzung mit den frühen Opern des Komponisten vervollständigt. Der triumphale Erfolg von „Nabucodonosor“ an der Scala im Jahr 1842 markierte Verdis endgültigen, unaufhaltsamen Durchbruch und schmiedete eine tiefe, emotionale Verbindung zwischen dem Mailänder Theater und dem aufkeimenden Geist der italienischen Einigungsbewegung, dem Risorgimento. Die neue Inszenierung unter der visionären Regie des etablierten südafrikanischen Talents Alessandro Talevi, der seine italienischen Wurzeln auf faszinierende Weise wiederentdeckt hat, wird die von Verdi für die Wiederaufnahme 1848 in Brüssel komponierten Divertissements liebevoll integrieren. Die Besetzung ist wahrlich erstklassig, mit Luca Salsi als Nabucodonosor, der charismatischen Anna Netrebko als Abigaille, Francesco Meli als Ismaele, Michele Pertusi als Zaccaria und Veronica Simeoni als Fenena. Eine absolut zentrale und zutiefst bewegende Rolle spielt auch der legendäre Teatro alla Scala Chor, der den ikonischen „Va, pensiero“ zu einem unvergesslichen und erhebenden Erlebnis machen wird.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

NABUCODONOSOR | Mailänder Scala • 19. Mai 2026

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Diese Neuproduktion von „Nabucodonosor“ ist ein weiteres Juwel in Musikdirektor Maestro Riccardo Chaillys umfassender und leidenschaftlicher Erkundung von Verdis Gesamtwerk, mit der er seine tiefgehende Auseinandersetzung mit den frühen Opern des Komponisten vervollständigt. Der triumphale Erfolg von „Nabucodonosor“ an der Scala im Jahr 1842 markierte Verdis endgültigen, unaufhaltsamen Durchbruch und schmiedete eine tiefe, emotionale Verbindung zwischen dem Mailänder Theater und dem aufkeimenden Geist der italienischen Einigungsbewegung, dem Risorgimento. Die neue Inszenierung unter der visionären Regie des etablierten südafrikanischen Talents Alessandro Talevi, der seine italienischen Wurzeln auf faszinierende Weise wiederentdeckt hat, wird die von Verdi für die Wiederaufnahme 1848 in Brüssel komponierten Divertissements liebevoll integrieren. Die Besetzung ist wahrlich erstklassig, mit Luca Salsi als Nabucodonosor, der charismatischen Anna Netrebko als Abigaille, Francesco Meli als Ismaele, Michele Pertusi als Zaccaria und Veronica Simeoni als Fenena. Eine absolut zentrale und zutiefst bewegende Rolle spielt auch der legendäre Teatro alla Scala Chor, der den ikonischen „Va, pensiero“ zu einem unvergesslichen und erhebenden Erlebnis machen wird.
Das renommierte Orchester des Teatro alla Scala in Mailand bei einem Konzert auf der Bühne; Foto © Brescia-Amisano.Brescia/Amisano © Teatro alla Scala

NABUCODONOSOR | Mailänder Scala • 16. Mai 2026

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Diese Neuproduktion von „Nabucodonosor“ ist ein weiteres Juwel in Musikdirektor Maestro Riccardo Chaillys umfassender und leidenschaftlicher Erkundung von Verdis Gesamtwerk, mit der er seine tiefgehende Auseinandersetzung mit den frühen Opern des Komponisten vervollständigt. Der triumphale Erfolg von „Nabucodonosor“ an der Scala im Jahr 1842 markierte Verdis endgültigen, unaufhaltsamen Durchbruch und schmiedete eine tiefe, emotionale Verbindung zwischen dem Mailänder Theater und dem aufkeimenden Geist der italienischen Einigungsbewegung, dem Risorgimento. Die neue Inszenierung unter der visionären Regie des etablierten südafrikanischen Talents Alessandro Talevi, der seine italienischen Wurzeln auf faszinierende Weise wiederentdeckt hat, wird die von Verdi für die Wiederaufnahme 1848 in Brüssel komponierten Divertissements liebevoll integrieren. Die Besetzung ist wahrlich erstklassig, mit Luca Salsi als Nabucodonosor, der charismatischen Anna Netrebko als Abigaille, Francesco Meli als Ismaele, Michele Pertusi als Zaccaria und Veronica Simeoni als Fenena. Eine absolut zentrale und zutiefst bewegende Rolle spielt auch der legendäre Teatro alla Scala Chor, der den ikonischen „Va, pensiero“ zu einem unvergesslichen und erhebenden Erlebnis machen wird.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 1. Januar 2027

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 31. Dezember 2026

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 30. Dezember 2026

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
Das prächtige goldene Phönix-Emblem über dem Eingang des Teatro La Fenice in Venedig, ein Symbol für die glanzvolle Wiedergeburt des Opernhauses.m24o

Neujahrskonzert • Teatro La Fenice, Venedig | 29. Dezember 2026

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Das Programm folgt der bewährten Tradition: Einem ersten Teil mit rein orchestralen Darbietungen folgt ein zweiter Teil, der den großen Arien und Chören der italienischen Oper gewidmet ist. Wie in jedem Jahr gipfelt die Feier in Verdis „Va, pensiero“ aus Nabucco und dem mitreißenden Trinklied „Libiamo ne’ lieti calici“ aus La Traviata – ein musikalisches Prosit auf das kommende Jahr.
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